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Wissenschaftliche Methode

 

Weingut_Wellnesshotel_Mainfranken_Kritstallbild_vom_Cosmowein

 

Dieses Kristallbild zeigt die hohe Vitalenergie von unseren Cosmowein „Roter Genuss".

Im Kristallisationsbild hat sich ein zentraler Keimpunkt gebildet mit einer großen, paarigen, sehr gut ausgebildeten Hohlform. Von dieser strahlen flügelweise die Hauptnadelzüge radiär zur Peripherie. In der mittleren Zone haben sich teilweise offene Nadeln gebildet, die sich zur Randzone stark verdünnen. In der äußeren Randzone haben teilweise, sehr feine Schräg- und Quernadeln geformt.Es zeigt sich eine gute Ausbildung der Kristallisations-nadeln, was einer dynamischen Vitalität entspricht. Das Kristallisationsbild zeigt sich dynamisch gut differenziert im Vergleich zu dem konventionell angebauten Rotwein.
 

 

Weingut_Wellnesshotel_Unterfranken_Kristallbild_von_konventionellen_Wein

 

Dieses Kristallbild ist von einem konventionellem Wein.

Hier liegt ein kreuzförmiges Zentrum vor, von dem sehr feine Nadeln geradlinig mit steifer Textur bis an den Rand des Bildes gehen. Die Auffächerung der Nadelzüge ist sehr wenig erfolgt. Das Bild wirkt in sich zurückgezogen. 

 

Im Herbst 2012 wurde die Vitalenergie im Cosmowein durch eine wissenschaftliche Studie untersucht.
Hierzu wurde der bioenergetische, kosmobiologische Cosmowein aus Franken mit einem anderen Wein gleicher Rebsorte, gleicher Weinlage und gleichen Jahrgangs verglichen.
Vorab das Ergebnis:

Cosmowein zeigt sich dynamisch bewegt (Hinweis auf hohe Vitalenergie)
- anderer Wein wirkt in sich zurückgezogen


Im Folgenden können Sie die komplette wissenschaftliche Studie zur Bestimmung der inneren Lebensmittelqualität mit der Kupferchloridkristallisation nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer einsehen und die exakte Beschreibung der Kristallbilder.   

Untersuchungsbericht von Cosmowein Domina und anderer Domina mit der bildschaffenden Methode, der empfindlichen Kupferchloridkristallisation nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer

Monika Lepold, Labor für Lebensmittelqualität, Freiligrathstrasse 18, 61440 Oberursel

Zusammenfassung
Die wässrige Lösung von zwei Rotweinen, aus unterschiedlichen Anbauverfahren werden mit der empfindlichen Kupferkristallisationsmethode nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer, in verschiedenen Stadien nach dem Öffnen der Glasflaschen, untersucht. Die Kristallisationsbilder werden nach morphologischen Kriterien interpretiert und charakterisiert. Der Cosmowein zeigt im Vergleich die klarste Differenzierung und höchste Genauigkeit.

Einleitung und Zielsetzung
Der Zweck der Untersuchung war die Frage, ob sich die Kristallisationsbilder mit den verschiedenen Anbauverfahren unterscheiden. Ein konventionell angebauter Rotwein aus der gleichen Region wird mit einem Rotwein aus kosmobiologischen Anbau verglichen. Bei dem kosmobiologischen Anbau von Harald Wörner, werden Mondphasen, Erdstrahlungen, Rhythmen der Weinbergsarbeiten in Abhängigkeit von den Jahreszeiten sowie einiger Rituale (mit Feuer, Danksagungen, Weihwasser) zur Energetisierung beim Weinanbau berücksichtigt. Bei dem Cosmowein und dem konventionellen Rotwein handelt es sich um die Rebsorte Domina. Mit den bildschaffenden Methoden, in diesem Fall der empfindlichen Kupferchloridkristallisation nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer, handelt es sich um eine Qualitätsuntersuchung, die die formbildenden Kräfte der Lebensmittel qualitativ berücksichtigt. Sie sind eine Ergänzung zu den analytischen Quantitätsuntersuchungen wie der Alkoholgehalt, Gesamtsäure, pH-Wert, reduzierende Zucker, Glycerin, Glucosid-Glucose, Weinsäure, Milchsäure, Apfelsäure, Aminosäuren und Phenole.
Beschreibung der empfindlichen Kupferchloridmethode. Es wird die Kupferchloridkristallisation nach Ehrenfried Pfeiffer angewandt. Es wird hierzu der Rotwein in verschiedenen Konzentrationen mit einer Kupferchloridlösung und Wasser vermischt. Davon wird eine standardisierte Menge in eine Kristallisationsschale gegeben. Diese wird erschütterungsfrei und bei konstanter Temperatur von 28 °C und Feuchtigkeit von 80% in eine Klimakammer gestellt. Die Lösung kristallisiert langsam aus. Auf dem Boden der Kristallisationsschale entsteht als Ergebnis dieses Kristallisationsvorganges ein zusatzspezifisches Kristallbild. Es wurden für die Untersuchung verschiedene Konzentrationsreihen und Gleichheitsreihen gefertigt, um eine bestmögliche Konzentration zu ermitteln der einem arttypischen Kristallbildausdruck entspricht. Die Kristallisationszeit dauerte 12 Stunden.

Methode
Zuerst wurde in einer Serie die Konzentrationsmatrix der verschiedenen Proben, in einer Doppelbestimmung, ermittelt. Dabei wird durch die zugefügte Probenmenge die Bildung eines charakteristischen Kristallmusters bewirkt und somit auch die Wirkung der zugeführten Substanz. Wird eine zu geringe Menge Probe hinzugefügt, so verliert sich der spezifische Bildcharakter und es entstehen, unabhängig von der Art und der Herkunft der Probe, vermehrt Kristallformen, wie sie für das reine Kupferchlorid charakteristisch sind. Die Kristallisationsbilder zeigen, dass der Pflanzenextrakt eine Gestaltungsfähigkeit hat, die den Kristallisationsprozess verändert. Die Änderungen der Bildcharaktere bei unterschiedlichen Ernte- und Versuchsbedingungen sowie bei der Alterung der Extrakte weisen auf einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dieser Gestaltungsfähigkeit der Probe und den Lebensprozessen der Pflanze hin. Vergleichbares gilt für die Herstellung- und Verarbeitungsprozesse. Es wurden Referenzreihen mit gleicher Konzentration zur Beurteilung der Rotweinproben erstellt. Eine abschließende Untersuchung wurde dann mit der optimalen Konzentration ausgeführt. Die verschiedenen Rotweinproben wurden in der optimalen Konzentrationen mit der Kupferchloridlösung versetzt und auf einer Glasplatte, auf die ein Kunststoffring mit Paraffin befestigt wurde, aufgetragen. Der Cosmo-Rotwein alterte 6 Tage bei 18°C Raumtemperatur in der Flasche, die mit einem Schraubverschluss verschlossen war. Es wurden insgesamt 100 Bilder ausgewertet. Die Auswertung der verschiedenen Proben erfolgte visuell, wie von Selawry & Selawry (1957), Engquist (1970), Balzer-Graf (1987), Balzer (1991).

Auswertungskriterien zu den Kristallisationsbildern
Die Interpretation der Kristallisationsbilder erfolgt nach folgenden Kriterien:
- Beschreibung der morphologischen Charakteristika
- Die morphologische Beeinflussung des Kristallbildes durch physikalisch-chemische Faktoren
- Interpretation der Kristallisationsbilder in Bezug auf die Pflanzenorganbildtypen
- Bild – Ästhetik

Es bildet sich bei der Kristallisation ein Keimzentrum, ein Mittelzone und eine äußere Zone. Das "Keimzentrum" Bild wird so genannt, weil dort die Kristallisation beginnt und die Formen sich von der Mitte zu der Peripherie erstreckt. Man interpretiert die Formstruktur (Textur) und den Umfang der Nadelbildung und beurteilt dabei die Beziehung zwischen der mittleren Zone und der Peripherie. Eine Substanz wird durch seine Textur und Struktur identifiziert. Es stellen sich charakteristische Merkmale durch die Verzweigung der Kristallnadeln heraus, die Information bzw. Qualitätsmerkmale der zugefügten Substanz geben. Diese Qualität drückt sich durch die Formstruktur in den Bildern aus. Es ist eine anschauende Urteilsfindung bei der Auswertung der Kristallisationsbildern angestrebt. Diese ist in eine Beschreibung von Phänomenen, die sich im Kristallisationsbild ausdrücken. Bei der Bildästhetik findet auch die Empathie des Menschen, der diese Bilder interpretiert eine Beachtung. Dazu lässt man die Kristallbilder in einer spannungsfreien, ruhigen Atmosphäre für eine kurze Zeit konzentriert auf sich wirken. Ein Rhythmus über drei Tage hat sich hier gut bewährt, um ein inneres Verständnis von den Bildern zu bekommen.

Ergebnisse
Cosmowein hat im Kristallisationsbild einen zentralen Keimpunkt gebildet mit einer großen, paarigen, sehr gut ausgebildeten Hohlform. Von dieser strahlen flügelweise die Hauptnadelzüge radiär zur Peripherie. In der mittleren Zone haben sich teilweise offene Nadeln gebildet, die sich zur Randzone stark verdünnen. In der äußeren Randzone haben teilweise, sehr feine Schräg- und Quernadeln geformt.
Bei dem konventionellen Rotwein, Domina, liegt ein kreuzförmiges Zentrum vor, von dem sehr feine Nadeln geradlinig mit steifer Textur bis an den Rand des Bildes gehen. Die Auffächerung der Nadelzüge ist sehr wenig erfolgt. Das Bild wirkt in sich zurückgezogen.

Schlussfolgerung
Die vervielfältigten Zentren in einem Kristallbild deuten auf einen Mangel an Organisationskräften. Eine hohe Ordnungskraft drückt sich durch die klare Strukturbildung der Kristallisationsnadeln und deren Auffächerungen deuten aus. Im Rahmen dieser Untersuchung, bei der es um einen Vergleich zwischen dem konventionellen Anbau und dem kosmobiologischen Anbau geht, zeigt sich Cosmowein dynamisch bewegt. Im Kristallisationsbild zeigt sich im Vergleich ein gute Ausbildung der Kristallisationsnadeln, was einer dynamischen Vitalität entspricht. Das Kristallisationsbild zeigt sich dynamisch gut differenziert im Vergleich zu dem konventionell angebauten Rotwein. Monika Lepold, Oberursel 26. September 2012