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Was ist Vitalenergie?

 

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Die Vitalenergie entseht bereits im Weinberg des bioenergetischen Weinbaus.

 

Vitalenergie, Bioenergetik, innere Lebensmittelqualität, Energie des Lebens, Prana, Chi, Ki …. Man versteht darunter die innere Schwingung von Materie. Quantenphysiker (z. B. Michael König) bestätigen, dass der Mangel an Vitalenergie in Lebensmitteln zur Unterversorgung der inneren Organe und somit z. B. auch zu Burnout führen kann.

Lebensmittel sollten mehr als nur „Nahrungsmittel“ sein!  Achten Sie bei Ihrem Verzehr von Speisen und Getränken nicht nur auf den Nährwert (Eiweiß, Kohlehydraten, Vitamine…). Um dem Begriff „Lebensmittel“ gerecht zu werden, sollten diese auch Lebensenergie enthalten. D. h. heutzutage machen viele Lebensmittel nur satt, bieten jedoch keine Vitalenergie für die inneren Organe der Menschen, sowie für Körper, Geist und Seele.

Dies liegt wahrscheinlich an der Industrialisierung der Landwirtschaft. Wo werden aktuell noch Lebensmittel mit bewusster Handarbeit unter Berücksichtigung der Kräfte der Natur (Mondphasen....) hergestellt?


Diese Internetseite wird Ihnen Einblicke bieten, wie man Vitalenergie erhält. Ich wünsche Ihnen, dass Sie neben Wein, Sekt und Edelbrand von meinem unterfränkischen Weingut auch weitere Produkte mit Vitalenergie für ein gesundes Leben finden!

Im Folgenden ein Auszug einer Studienbeilage, welche auf die Bedeutung der inneren Lebensmittelqualität genau eingeht.

Bei der Qualitätsbestimmung von Lebensmitteln werden gewöhnlicher Weise durch chemische Analyseverfahren, die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, wie Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Mineralstoffe. Spurenelemente und natürlich Wasser mengenmäßig erfasst. Bei der Frage nach der gesundheitlichen Wirkung von Lebensmitteln, führt die Anbauweise zu einem entscheidenden Einfluss.

Der Bioenergetische Anbau von Cosmowein in Franken berücksichtigt Naturprozesse die zum Wachstum der Pflanze geführt haben, sowie die Bodenfruchtbarkeit und deren nachhaltige Erhaltung mit ein. Dieses um dem Menschen weitestgehend schadstoffarme Lebensmittel zur Verfügung zu stellen und die Umwelt nach besten Möglichkeiten zu schonen. Bei dieser Anbauweise überzeugt der Eigengeschmack  der natürlich angebauten Lebensmittel und deren gesundheitliche Stärkung auf den menschlichen Organismus.

Wenn die Lebensmittel im Weiteren mit bewussten Gedanken und in liebevoller Weise zubereitet werden, kann dieser achtsame Umgang mit der Nahrung zu einer weiteren Stärkung führen. Eine Erweiterung der Qualitätsbestimmungen liegt in den bildschaffenden Methoden, z.B. der Kupferchlorid-Kristallisation. Diese Methode fußt auf einem ganzheitlichen Prinzip, das über die chemische Substanzbestimmung hinaus die Lebendigkeit eines Lebensmittels, seine so genannte Vitalität oder innere Lebensmittelqualität, mit einbezieht.

Die Frage nach der Lebendigkeit eines Lebensmittels möchte damit eine weitere, unsichtbare, feinstoffliche und energetische Dimension in die Betrachtungsweise einbeziehen. Wie kann man sich die Lebendigkeit eines Lebensmittels vorstellen? Wie empfindet man ein lebendiges, gut geformtes und strukturiertes Lebensmittel? Die substanzbildenden, biochemischen Prozesse führen zum aufbauenden Wachstum der artspezifischen Pflanze. Doch wie lassen sich die vielen unterschiedlichen Gestaltbildungen in der Natur erklären? Die Genetik im Inneren des Samenkorns gibt hier die Impulse zum Werden einer Pflanze. Die physikalische Seite unterbreitet Kräfte, laut W. Heitler, die nur von einer Stelle aus in die Nachbarschaft wirken können und daher keine gesamte Blattgestalt hervorrufen. So lässt sich der Gedanke leicht ableiten, der von geisteswissenschaftlicher Seite durch spirituelle Lehrer in vielfältiger Literatur beschrieben worden ist, dass im Pflanzenorganismus, gestaltbildende Kräfte mit zum Wachstum der Pflanze beitragen. Diese unterscheiden sich wesentlich von einem toten Organismus.

Diese gestaltbildenden Kräfte werden in der esoterischen Sprache bei einer Pflanze als Ätherkräfte oder Bildekräfte bezeichnet. Ehrenfried Pfeiffer gilt ein großer Verdienst für seine pioniermässige Forschertätigkeit bei der Entwicklung der Methode zur Darstellung der Bildekräfte mit der empfindlichen Kupferchlorid-Kristallisation. Er fragte Rudolf Steiner, der in seinen Vorträgen diese Bildekräfte erwähnte, nach einer möglichen Methode, diese sichtbar zu machen. Ein Hinweis auf eine Methode mit kristallisierenden Substanzen, die er mit 200 Substanzen erprobte, ließ ihn feststellen, dass sich Kupferchlorid am besten zur Veranschaulichung der substratspezifischen Veränderungen von biologischen Substanzen eignet.

Kupferchlorid ist ein mineralisch-kristalliner Stoff, der die eigene Kristallform aufgeben kann, wenn übergreifende Formbildungskräfte z.B. von Pflanzen, Blut... hinzugefügt werden. Um von den formbildenden Lebenskräften in der Pflanze ein Verständnis zu erhalten, ist es naheliegend, den Entwicklungszyklus einer Pflanze und daran gebundene Empfindungen zu den Wachstumsphasen zu beobachten. Auf diese Weise bilden sich beim Menschen Wahrnehmungsorgane zu dieser unsichtbaren Dimension aus. Man kann seine Beobachtungen und Empfindungen mit gezielten Fragestellungen, z.B. nach den Lichtätherkräften begleiten und parallel dazu diesen Beobachtungsprozess mit inspirativen Schriften von geistigen Lehrern bereichern. Ein Pflanzenwachstum erfolgt im Zusammenspiel der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer. Wandelnde Auf- und Abbauprozesse sind im Jahreslauf bei den  Bildungsprozessen der Pflanze im Zusammenspiel mit den Elementen verwoben. Im Herbst und Winter setzt sich die Wurzel mit dem mineralischen und dem Wasser im Erdreich auseinander. Im Frühling sind der Luft-/Lichtbereich beim Blattwachstum maßgeblich. Die Blüte lebt mehr in Licht und Wärme. Der Same und die Frucht reifen in der Wärme. Sonne und Licht wirken aus dem Kosmos auf das Pflanzenwachstum. Die irdische Basis wird vom Wasser und der mineralischen Erde gegeben. So wächst die Pflanze polar zwischen Erde und Kosmos.

Die einzelnen Elementarreiche Erde, Wasser, Luft und Feuer stehen nach Rudolf Steiner in einer Beziehung zu den vier Ätherarten: Lebensäther, Chemischer Äther, Lichtäther und Wärmeäther. Der Lebensäther hat eine gestaltbildende Tendenz und findet sich in erster Linie im Wurzelbereich und dem mineralischen wieder. Der Chemische Äther findet sich im wässrigen Bereich, vollzieht Stoffumwandlungen und ist quellender Natur. Der Lichtäther greift an der Grenze, wo sich Luft und Wasserelement berühren ein und gliedert das durch den chemischen Äther quellende Element. Der  Wärmeäther rundet die Frucht und führt mit der Samenbildung zur Vervielfältigung.

Entsprechend den einzelnen Pflanzenorganen zeigt sich zum einen bei der Kupferchlorid-Kristallisation, ein jeweils typisches Kristallbild in den verschieden ausgeprägten Formen und Farben. Sämtliche Kräfte, die zum Wachstum der Pflanze beigetragen haben, nimmt der Mensch mit der Nahrungsaufnahme zu sich und wirkt im Stoffwechselbereich. Parallel kann man bei der Kupferchlorid- Kristallisation, den augenblicklichen Vitalzustand der Pflanze, der biologischen Substanz, als einen formbildenden Ausdruck im Kristallisationsbild sehen. In diesem Zusammenhang ist die Frage interessant, wie sich neben der Wirtschaftsweise die achtsame Haltung des Weinbauers und seine Wahrnehmung zu dem Weinanbau und den weiteren notwendigen Verarbeitungsschritten zur Weinherstellung im fertigen Wein ausdrücken.
Bei zahlreichen Cosmoweinen des Winzers Harald Wörner vom Schlossweingut in Neuses am Sand / Prichsenstadt in Franken - Bayern ist eine hohe Vitalenergie festgestellt worden.