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Der bioenergetische Weinberg

 

Weingut_Franken_Winzer_im_Weinberg_beim_Gipfeln

 

 

 

 

Das ist ja wohl der Gipfel! - Bis zu 3 Meter wächst ein Trieb der Reben jährlich. Deshalb müssen wir einmal im Jahr die Weinreben gipfeln (stutzen).

 

Weingut_Franken_Ausduennen_mit_Weinkunden

Beim Ausdünnen der Weintrauben dürfen auch Übernachtungsgäste vom Schlosshotel helfen.

 

 

Weingut_unterfranken_Hotelkunden_helfen_bei_der_Weinlese_im_fraenkischen_Weinberg

Hotel- und Restaurantgäste waren im Herbst 2012 eine große Hife. Ein Dankeschön an dieser Stelle.

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur ein Vogelnest überraschte den Winzer bei der Weinlese der roten Domina Weintrauben in der fränkischen Weinbergslage Oberschwarzacher Herrenberg bei Handthal, wo einst Walther von der Vogelweide seine Gesangeskunst zelebrierte.

 

 

 

 

Unsere Domina und Kerner Reben sind über 20 Jahre alt, unser typisch fränkischer Silvaner wurde bereits 1960 gepflanzt.
Dies betrachte ich als sehr nachhaltiges Wirtschaften. Die Erkenntnisse meiner Vorbilder Hildegard von Bingen, Johann Wolfgang von Goethe, Rudolf Steiner, Wolf-Dieter Storl und Sepp Holzer  boten mir eine optimale Grundlage zur Entwicklung eines neuen Konzeptes für meinen Frankenwein: „Bioenergetischer Anbau im Einklang mit den Kräften der Natur unter Beachtung von kosmobiologischen Einflüssen“
Das heißt konkret, dass sich die gesamte Tier- und Pflanzenwelt biotopartig, frei entfalten darf. Hierbei unterscheiden wir uns extrem vom „biologischen Weinbau“, bei dem meist der Mensch im Mittelpunkt steht (oft zu Lasten der Natur).

Wenn es der Natur gut geht – ist es für uns Menschen eine Wohltat! Daher habe ich mir Gedanken gemacht, was ein fränkischer Winzer alles unternehmen kann, damit es der Natur gut geht und wie das „Chi“ (Begriff aus der Feng Shui Lehre, der den Energiefluss des Lebens beschreibt) fließen kann:

- Rückbesinnung auf Handarbeit unter Beachtung von Mondphasen und weiteren kosmobiologischen Gegebenheiten im Weinberg z. B. beim Rebschnitt, Stämmchen putzen, Entblättern, Gipfeln, Ausdünnen, Weinlesen.

- Wichtig ist es alte Bräuche im Weinberg zu beachten, wie zum Beispiel der Beginn des Winterrebschnittes zur Phase des Lichtwerdens (nach dem 06. Januar).
- Die Fläche zwischen den Rebzeilen und unter den Weinstöcken darf sich frei entfalten. Es gibt daher keine Bodenbearbeitung oder Einsaaten. Wie in einem Biotop entwickeln sich Gräser und Kräuter, welche maximal einmal jährlich gekürzt werden.
- Die Tierwelt darf sich frei entfalten. Eine Reduzierung des Ertrages durch Schädlinge wird in Kauf genommen. Es werden keine biologischen „Waffen“ oder „Lockstofffallen“ gegen Tiere eingesetzt, auch nicht das Ausbringen von Nützlingen. Die tierische Population von Schädlingen und Nützlingen stellt sich meiner Meinung nach selbst ideal ein, sobald man den Einfluss auf den Mikrokosmos Weinberg minimiert.
- Energetische Rituale, Bewusstseinsarbeit sowie eine positive geistige Haltung verstärken die Vitalenergie, welche für ein Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele von hoher Bedeutung ist. Siehe auch „Was ist Vitalenergie“.
- Beim Pflanzenschutz spielen auch die Erkenntnisse des biologischen Weinanbaus und die Homöopathie eine wichtige Rolle.

Mein Ziel, Weintrauben mit Vitalenergie per Hand zu ernten ist uns nach  2 Jahren intensiver Arbeit gelungen. Damit diese Vitalenergie auch im abgefüllten Frankenwein erhalten bleibt, gilt es wichtige Schritte beim Ausbau der Weine zu beachten.


Weingut_Mainfranken_Unterkunf_im_Vogelnest_im_fraenkischen_Weinberg

Weingut_Franken_Hotel_Winzer_im_Weinberg

Wer vergnügt sich nicht gerne mit einem Fläschchen Cosmowein im fränkischen Weinberg?

 

Weingut_Mainfranken_Unterkunft_alles_gruen_im_fraenkischen_Weinberg

Im bioenergetischen Weinberg darf sich alles frei entfalten, auch die Taubnesseln.

 

 

 

Weingut_Mainfranken_Weinberg_nach_der_Ernte

Die Farbenpracht des Weinlaubes begeistert vor allem nach dem ersten Frost im Herbst nach der Ernte.

 

Weingut_Franken_Weinlese_im_Weinberg

Vitaler Genuss steht auch bei der Weinlese hoch im Kurs.

Was unser Ernetehelfer wohl  gerade denkt?